| Besonderheiten: |
Seine Abstammung ist nicht geklärt,
vermutlich geht er auf den Araber zurück, wurde aber häufig mit
turkmenischen und auch völlig rassefremden Pferden gekreuzt. Eine Ausnahme
bilden die berühmten Pferde der Annazeh - Beduinen, die dem Vollblutaraber
an Leistungsfähigkeit noch überlegen sein sollen. |
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Hübsches, dem Araber sehr ähnliches Beduinenpferd.
Gerader, trockener Kopf mit breiter Stirn und spitzen Ohren; die Augen sind
nicht so schön wie die des Arabers; gut angesetzter, schön geschwungener
Hals, kräftig bemuskelt; starke, schräge Schulter; breite, tiefe Brust; viel
Gurtentiefe; schön geschwungene Rückenlinie; gerade Kruppe mit hoch
angesetztem Schweif; lange, trockene und widerstandsfähige Beine mit harten,
kleinen Hufen.
Mittelgroßes Pferd orientalischen Typs, das nicht den
Adel des asilen (reinrassig) Wüstenarabers aus dem Hochland von Nedschd hat,
aber dennoch zu den leis Wüstenarabers aus dem Hochland von Nedschd hat,
aber dennoch zu den leistungsfähigsten Beduinenpferden zählt. Oft
Hellbrauner oder Fuchs, ist der Syrischer Araber etwas größer und
gewöhnlicher als der Nedschdi und führt manchmal auch Fremdblut. Die
syrischen Annazeh - Beduinen waren allerdings für ihre Pferde berühmt - The
Darley Arabian, ein Begründer der Vollblutzucht, war ein reiner Annazeh. Je
weiter südlich gezogen, desto näher steht der Syre dem originalen Araber,
die im Norden verbreiteten Tiere sind oft mit türkischen, turkmenischen oder
sogar völlig rassefremden Pferden gekreuzt.
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