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Nach Regionen unterschiedliche Population von kleinen bis
mittelgroßen Wirtschaftspferden. Allgemeine Merkmale: gerader, trockener
Kopf mit freundlichem Ausdruck, kräftiger Hals, in der Länge variierend,
gute, schräge Schulter. Wenig Rist, breiter, langer und weicher Rücken,
tiefer Rumpf. Abfallende, kräftige Kruppe, gut bemuskelte Beine, etwas
Behang. Fundament variierend, stets trocken und stabil, kleine Hufe.
Farben: meist Fuchs mit hellem Langhaar, Braune, Rotschimmel.
Im vorigen Jahrhundert wurden die heimischen Kleinpferde langsam von
importierten Kaltblütern verdrängt, die zumeist aus Belgien und Deutschland
stammten. Daraus resultierte eine Kreuzungszucht mit lokalen Schlägen. So
ist der Sokolsky meist ein gängiger, kräftiger Fuchs mit hellem Langhaar.
ist der Sokolsky meist ein gängiger, kräftiger Fuchs mit hellem Langhaar.
Der Lidzbarsky geht auf Dölepferde und Gudbrandsdaler zurück, der heute
seltene Mur-Insulaner aus Ungarn und dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien
u. a. auf Ardenner, der Kopczyk oder Podlasky auf einen kleinen, sehr
brauchbaren Hengst Unbekannter Abstammung, der seine Härte und Gutmütigkeit
treu vererbte. Der Polnische Kaltblüter als solcher kann ein
Kreuzungsprodukt vorgenannter Schläge sein und wird heute als Wirtschafts-
und Schlachtpferd gezüchtet.
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