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Penaia-Pony
Klein, derb, leicht orientalischer Einschlag. Hübscher, gerader Kopf mit
lebhaften Augen und spitzen Ohren; kräftiger Hals; gute Schulter; breite,
tiefe Brust; wenig Widerrist; gerader Rücken mit runder, leicht abfallender
Kruppe; viel Gurtentiefe; sehr harte, kräftige Gliedmaßen; harte, kleine,
runde Hufe.
Aus dem Flusstal des Pinios auf dem Peloponnes stammendes, mittel großes
Pony. Ansprechendes Exterieur, etwas klobiger Kopf, starker Körperbau und
harte, feine Gliedmaßen; meist Braune, Füchse und Graue. Ausdauerndes
Wirtschaftspony von großer Trittsicherheit und Tragfähigkeit, das in der
Landwirtschaft und zur Maultierzucht verwendet wird. Man vermutet arabische
Einkreuzungen Zu Beginn des Jahrhunderts.
Pindos-Pony
Leicht gebautes, orientalisch anmutendes Gebirgspony. Hübscher, gerader
oder leicht ramsnasiger Kopf mit wachen Augen und lebhaften Ohren;
oder leicht ramsnasiger Kopf mit wachen Augen und lebhaften Ohren;
muskulöser, gut aufgesetzter Hals mit kräftiger Schulter; wenig markierter
Widerrist; kräftiger, gerader Rücken und abfallende Kruppe; klare, trockene
Gliedmaßen mit harten, kleinen Hufen; häufig kuhhessige Stellung der
Gliedmaßen.
In den Bergen von Thessalien und Epirus beheimatetes, knapp mittelgroßes
Pony uralter Herkunft. Kräftiges, trittsicheres Bergpony mit geradem Kopf,
kompaktem Rumpf, guter Bemuskelung, bei abgeschlagener Kruppe. Dürftiges
Fundament, Kuhessig, feine Knochen, harte Hufe. Häufig Braune und Schimmel.
Als Tragtiere und zur Maultierzucht verwendet. Vermutlich orientalisiert. |