| Kräftiges
Warmblutpferd; kleiner, hübscher Kopf mit Ramsnase und stark bemuskeltem,
schön angesetztem Hals und Aufsatz; gute Schulter; et,
schön angesetztem Hals und Aufsatz; gute Schulter; etwas wenig Widerrist;
tiefer, breiter Rumpf mit einer stark bemuskelter Kruppe; kurze, starke
Beine mit massiven Gelenken und deutlich markierten Sehnen.
Der Ostfriese trägt
den Namen seiner Heimat. Die Rasse entwickelte sich aus dem Oldenburger,
einem nahen Verwandten. Beide Rassen wurden bis zum Beginn des Zweiten
Weltkriegs immer wieder miteinander gemischt und gekreuzt. Ab 1945 wurden
sie wieder voneinander getrennt und eigenständig weiterentwickelt.
Durch Kreuzungen mit Arabern Lind Hannoveranern wurde der Ostfriese
verbessert und verfeinert; er erhielt zusätzliche Kraft, kompaktere Formen
und seinen unverwechselbaren Kopf. Das Pferd hat ein exzellentes Naturell
und wird als Allroundreitpferd, bei Wettbewerben und als Wagenpferd
eingesetzt. |