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Exterieurbeschreibung:
Gestreifte Pferde waren immer sehr populär. Bekannt sind Streifen bei Isländern,
Quarter Horses, Warmblütern, Englischen Vollblütern, Vollblutarabern und
Criollos. Manche Streifen entwickeln sich erst im Laufe des Lebens und sehen aus
wie das gestromte Fell eines Boxers oder eines Bullen. Da es so viele
verschiedene gestreifte Pferde gibt, ist ihr Exterieur und das Stockmaß
unterschiedlich.
Herkunft:
Man versucht hauptsächlich in den USA gestreifte Pferde zu züchten.
Leistung:
Da gestreifte Pferde sämtlichen Rassen angehören, sind Brindle Horses nahezu in
allen Sparten der Reiterei einsetzbar. Sie werden vor allem als Freizeitpferde
eingesetzt.
Zuchtgeschichte:
Gestreifte Pferde waren schon immer sehr beliebt, vor allem wenn das Fell
gestromt war. Ein Beispiel dafür ist das goldfalbene Quarter Horse Chexo de Bar.
Es war als Fohlen streifenfrei. „Erst später wurden die etwas dunkleren Streifen
sichtbar“, erzählt seine Besitzerin Kerstin Ludwig von der Insel Rügen. Chexo
zeugte drei Fohlen mit fuchsfarbenen Stuten. Das Kuriose: „Zwei der Fohlen sind
Albinos und haben rote Ohrenspitzen, einen roten Aalstrich, rote Schultern und
Kruppen“, wunderte sich Ludwig.
Gestromte Pferde wie Chexo de Bar, englisch Brindle Horses genannt, tauchen
ebenfalls in allen Rassen auf und sind als Rarität heiß begehrt. Deshalb
gründete Anita Garza aus Texas 1998 einen Verband namens Brindle and striped
Equine International. Über ihn fand die Züchterin Denise Charpilloz aus
Vancouver/US-Staat Washington im Jahr 2000 ihr Traumpferd: „Ein Fohlen, das über
den ganzen Körper gestreift ist.“ Charpilloz kaufte die Stute, taufte sie Sharp
One und ließ sie von illoz kaufte die Stute, taufte sie Sharp
One und ließ sie von einem gestreiften Hengst per Gefriersperma decken.
„Streifenpferd und Streifenpferd ergibt Streifenpferd“, beschwört Charpilloz.
Das Fohlen sollte Ende März 2003 geboren worden sein, doch ist darüber bis heute
noch nichts bekannt.
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