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Ein deutlich vom Araber geprägter Appaloosa mit Farbe und Fleckung, Eleganz
und Qualität, robuster Gesundheit, Ausdauer und Leistungsfähigkeit der
beiden Rassen.
Der Ara-Appaloosa ist keine neue Rasse, mehr ein Partbred oder Halbblüter,
d. h. die gelungene Kreuzung des Appaloosa mit dem Araber. Man kann auch von
einer Rückzüchtung sprechen: Denn es ist der Versuch, vom Appaloosa im
Quarter Horse- oder Vollblut-Typ wegzukommen und wieder den ursprünglichen,
reinen Appaloosa zu züchten, der Araberblut geführt haben soll. Aus der
bildenden Kunst des Mittleren Ostens und Ägyptens sind uns auf fällige,
bunte, vielfarbige Araber bekannt. Von dem Schweizer Maler Rudolf Friedrich
Kurz existiert aus dem .fahre 1848 das Bild eines Appaloosas im Arabertyp.
s dem .fahre 1848 das Bild eines Appaloosas im Arabertyp.
Claude Thompson, der 1938 den Appaloosa Horse Club gründete, erinnerte sich
an die schönen Appaloosas, die er in seiner Jugend gesehen hatte und
vermisste. Er war überzeugt, dass nur die Zufuhr des edlen, arabischen
Blutes zurück zum reinrassigen Appaloosa führen würde und erlaubte durch
Aufnahme in das Zuchtprogramm die Verwendung des Arabers. Seitdem gibt es
wieder Stämme, die Araberblut führen. Der Ara-Appaloosa und die Gründung der
Ara-Appaloosa Society 1985 sind das Ergebnis der konsequenten Durchsetzung
dieses Zuchtziels: ein im arabischen Typ stehender Appaloosa. |